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Münster, 23.9.2017
Teilnahme am Sängerfest in Riga 2018 PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 26. August 2017 um 16:10 Uhr

Der Verein Deutsch-Lettischer Freundeskreis aus Willich-Schiefbahn beabsichtigt, im Juli 2018 am Sängerfest in Riga teilzunehmen. Eine zehntägige Reise nach Riga, Smiltene und zur Kurischen Nehrung ist geplant. Die Kosten sollen maximal 980 Euro betragen.

Kontakt: http://www.dlfk.de/

 
Volksbund-Aktivitäten in Lettland PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Samstag, den 06. August 2016 um 00:00 Uhr

Soldatenfriedhof von Kalnciems instandgesetzt

Kreuze des Soldatenfriedhofs in KalnciemsSüdlich von Jūrmala, am Fluss Lielupe (deutschbaltisch: Kurländische Aa), befindet sich die evangelische Kirche von Kalnciems-Klīve (Klivenhof). In der idyllischen Gegend erinnern die Kreuze des anliegenden Kirchhofs an Lettlands blutige Geschichte: Hier kämpften im Ersten Weltkrieg Deutsche gegen Letten und Russen. Der Kampf um Kurland kostete Tausenden das Leben. Der Friedhof von Klivenhof wurde 380 Soldaten der Reichs- und Landeswehr sowie 51 Soldaten der russischen Armee zur letzten Ruhestätte. Ehrenamtliche Mitarbeiter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. kümmern sich um den Erhalt und die Instandsetzung der Gedenkstätte.

Kreuze des Soldatenfriedhofs in Kalnciems, Foto: Jochen Droste

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Lettland: Gemeinde Amata will ihr Kulturdenkmal Āraišu ezerpils (Arrasch-Seeburg) attraktiver gestalten PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Samstag, den 25. April 2015 um 00:00 Uhr

Airasi-RekonstruktionAn heiteren Tagen lohnt die Ausfahrt in die Hügellandschaft um das historische Cēsis. Dort, wo die Störche grüßen, lässt sich manches Idyll entdecken. Viele Reisende, die die livländische Ordensburg in dieser Stadt besichtigen wollen, machen zuvor Rast am kleinen Āraiši-See, der zur Gemeinde Amata gehört. Am Schilfufer führt ein langer Steg zu eigenartigen Bauten. Auf einem Inselchen geht man auf Bohlen durch ein kleines Gassengewirr zwischen etwa zwei Dutzend Holzhäuschen, die aus dem gleichen Material wie die Wege gefertigt wurden. Statt Fenster und Türen sieht man nur kleine Rechtecke in den Holzwänden. Wer hineinkriecht, wird in der dunklen Kammer kaum Behagliches entdecken. Auf diese Art wohnte der hiesige Stamm der Lettgaller vor über 1000 Jahren. Ein Schild weist auf die Besonderheit der Anlage hin. Die Insel Āraiši sei "das erste so weitgehend erforschte und rekonstruierte archäologische Denkmal solchen Typs für Nordosteuropa". Allerdings bereitet es der Gemeinde Amata derzeit Schwierigkeiten, das Gelände zu sichern und zu entwickeln. Das Āraiši-Forum tagte am 17. und 18.4.15, um über die Zukunft dieses Ortes zu diskutieren.

Rekonstruierte Āraiši-Siedlung, Foto: LP

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