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Münster, 14.12.2018
Bewegende Spurensuche in Riga PDF Druckbutton anzeigen?
Freitag, den 24. Juli 2009 um 12:38 Uhr
Rosa von PraunheimMünsteranerInnnen hatten bereits letztes Jahr Gelegenheit, den Film zu sehen, BesucherInnen von Festivals und Programmkinos andernorts gleichfalls, doch nun flimmert Rosa von Praunheims dokumentarischer Streifen Meine Mütter bundesweit über die Bildschirme - und bietet neben autobiografischen Einsichten auch einen bewegenden Einblick in ein tragisches Kapitel lettischer Geschichte. Im übrigen kommt darin ganz nebenbei ein "echter" Lette wie der Historiker Kārlis Kangeris ausführlich zu Wort, aber auch die deutschbaltische Journalistin und Autorin Anita Kugler (köstlich die Szene, wie sie vor ihrer Berliner Haustür gleichsam Hof hält...). Was aber hat den wohl bekanntesten schwulen Filmregisseur Deutschlands an die Daugava geführt?

Rosa von Praunheim. Photo: Basis-Film Verleih
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ECHO Klassik 2009: Elina Garanca - "Sängerin des Jahres" PDF Druckbutton anzeigen?
Mittwoch, den 08. Juli 2009 um 11:13 Uhr
CD-Cover GarančaNach 2007 kann sich die bezaubernde lettische Mezzosopranistin Elīna Garanča heuer bereits zum zweiten Mal über einen Deutschen Musikpreis freuen. Die Auszeichnung, Kennern als ECHO Klassik ein Begriff, wird von der Deutschen Phono-Akademie verliehen, dem Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie. Gewürdigt wird die Künstlerin für die CD Bel Canto mit Arien von Bellini, Donizetti und Rossini (begleitet wird sie von Ildebrando d' Arcangelo, Adrian Sâmpetrean, der Filarmonica del Teatro Comunale di Bologna unter der Leitung von Roberto Abbado sowie dem Coro del Teatro Comunale di Bologna unter Leitung von Paolo Vero).

Das Cover der preisgekrönten CD. Courtesy Deutsche Grammophon
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Die Berlins in Riga PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Donnerstag, den 18. Juni 2009 um 09:04 Uhr
Büste Sir Isaiah BerlinAls der Philosoph Isaiah Berlin am 6. Juni 1909 in Riga geboren wurde, schien er ein Leben in einer prosperierenden und toleranten Stadt vor sich zu haben, in der verschiedene ethnische und religiöse Gruppen weitgehend friedlich zusammenleben. Doch die Ereignisse des Ersten Weltkriegs, Oktoberrevolution und die antisemitische Stimmung vertrieben ihn und seine jüdischen Eltern nach Großbritannien. Dort avancierte Berlin zum Oxford-Professor und zu einem der führenden Intellektuellen des Landes. Unter der Schirmherrschaft der Ex-Präsidentin Vaira Vīķe-Freiberga gedachten die Rigenser nun seines 100. Geburtstags. Eine mehrtägige Konferenz, eine Denkmalenthüllung und die Erstaufführung von Gints Grūbes englischsprachigem Dokumentarfilm “Born in Riga” gehörten zum Programm.

Ein Sohn Rigas: Sir Isaiah Berlin (1909-1997). Photo: www.berlininriga.com
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