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Münster, 15.12.2018
18. November 2018: Die lettische Republik wird 100 PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Montag, den 19. November 2018 um 00:00 Uhr

Rigaer Burg

Die Rigaer Burg, einst ein Sitz des Livländischen Ordens, ist heute Residenz des lettischen Staatspräsidenten. Zum Nationalfeiertag leuchtete ihre Fassade gen Daugava rot-weiß-rot, Foto: LP

Die Feierlichkeiten in Riga

Der Nationalfeiertag ist alljährlich ein Großereignis in der lettischen Hauptstadt. Doch diesmal, zum 100jährigen Bestehen der lettischen Republik, gab es von allen Konzerten, Kunstspektakeln, Paraden, Umzügen und zuletzt Feuerwerkskörpern noch mehr und noch Beeindruckenderes.

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Was führte zur lettischen Staatsproklamation am 18. November 1918? PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Donnerstag, den 15. November 2018 um 20:26 Uhr

„Versammelt Euch unter lettischer Fahne!“

Provisorische Regierung von Karlis Ulmanis verlässt den dampfer saratov

Am 27. Juni 1919 verlässt Karlis Ulmanis mit seiner provisorischen Regierung den britischen Dampfer "Saratov" in der Hafenstadt Liepaja, auf dem sie auf der Flucht vor deutschen Soldaten monatelang ausgeharrt hatte, Foto: Saite

Am 18. November feiern die Letten mit zahlreichen Veranstaltungen im In- und Ausland ihren Nationalfeiertag, das 100jährige Bestehen der lettischen Republik. Doch wie kam diese überhaupt zustande und was wird am Sonntag überhaupt gefeiert? Unter "weiterlesen" können Sie einen zackigen Durchmarsch durch jene historischen Ereignisse antreten, die 1918 zur Staatsproklamation im heutigen lettischen Nationaltheater geführt haben. Allerdings war mit dem 18. November die lettische Republik noch längst nicht in trockenen Tüchern - der junge Staat musste sich danach noch in Befreiungskriegen seiner Feinde erwehren: bolschewistische, weißgardistische, reichsdeutsche und deutschbaltische Truppen...

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Der medizinische Rettungsdienst in Riga verkündet den Ausnahmezustand PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Dienstag, den 13. November 2018 um 17:00 Uhr

Unterbezahlt und überfordert

Lettischer RettungswagenAm 9. November verkündete der Medizinische Rettungsdienst Lettlands (NMPD) den Ausnahmezustand für Riga. Dessen Leiterin Liene Cipule erklärte, dass in der Hauptstadt viele Rettungsmedziner in letzter Zeit den Dienst quittiert hätten. Die Gründe dafür seien die hohe Arbeitsbelastung und die schlechte Bezahlung. Die noch bestehende Regierung hatte beträchtliche Gehaltserhöhungen für das kommende Jahr vorgesehen. Aber noch ist unklar, ob das zukünftige Kabinett mit neuem Premier und neuen Ministern dieses Versprechen erfüllen wird. Für Patienten bedeutet dies, dass Rettungsfahrzeuge voraussichtlich nur noch kommen, wenn akute Lebensgefahr besteht.

Lettischer Rettungswagen im Einsatz, Foto: LP

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