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26.06.2006 |
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Mit der Logik ist das so eine Sache. Wie man falsche Schlussfolgerungen aus unsinnigen Umfragen ziehen kann, bewies am siebten Juni die russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti. Lettland sei Russlands ärgster Feind hieß es dort in der Überschrift zum diesjährigen Ergebnis einer jährlichen Meinungsumfrage des russischen Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zent in Russland. Die russischen Meinungsforscher stellten den russischen Bürgern die äußerst unsinnige Frage, welches Land nach ihrer Ansicht negativ gegen sie eingestellt wäre. Woher soll das denn ein Russe wissen, wenn nicht aus der eigenen Presse? |
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26.06.2006 |
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Wer derzeit in Deutschland beim schwedischen Möbelhaus IKEA einkaufen geht, kann Letten kaufen, zum Teil im Sonderangebot für 1,29 Euro. Nein, keine Bange, die Schweden sind nicht in den Menschenhandel eingestiegen. IKEA führt einige Produkte, darunter Hocker und Scheibenabzieher aus Kunststoff unter diesen Namen. Nur, wieso heißen die Dinger eigentlich „Letten“ ? „Textilien haben bei uns weibliche schwedische Vornamen und für die meisten anderen Produkte sind schwedische Dörfer oder Städte die Namensgeber, aber warum diese Produkte Letten heißen, kann ich Ihnen eigentlich auch nicht sagen.“ so Sabine Nold, Pressesprecherin von IKEA Deutschland gegenüber der Lettischen Presseschau. Damit gaben wir uns natürlich nicht ganz zufrieden und fragten gleich in Schweden nach. „Dies ist ein Kunstwort und hat weder einen Bezug nach Lettland noch eine andere Bedeutung.“ teilte uns Frau Charlotte Lindgren von der IKEA Gruppe mit. Somit ist geklärt: Letten bei IKEA haben keinen Sinnzusammenhang mit den lettischen Staatsbürgern.  Foto: Jens von Rauchhaupt |
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23.06.2006 |
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In Zusammenarbeit mit dem Cactus Theater Münster bietet das Lettische Centrum Münster e.V. in diesem Sommer einen Deutschkurs der besonderen Art an: vormittags büffeln, nachmittags Umsetzung der neuen Kenntnisse in Rollenspielen. Für die Abschlußprüfung wird eine besondere Gebühr erhoben, dafür gibt es das allgemeine Sprachzertifikat des Goethe-Instituts. |
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23.06.2006 |
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Im Jahre 1987 gründete die Stadt Neumünster in Trägerschaft der Dr. Hans Hoch Stiftung die erste und bislang einzige "Stadttöpferei" in Deutschland. Ziel dieses Stipendiums war ursprünglich, junge begabte Keramikerinnen und Keramiker aus Norddeutschland nach Abschluß ihrer Ausbildung zwei Jahre lang zu fördern und zu unterstützen. Seit 2006 ist das Konzept erweitert: es können sich ab jetzt Absolventinnen und Absolventen aller künstlerischen Fakultäten bewerben, wenn sie mit keramischem Material arbeiten. Das Stipendium möchte erstmals auch Künstlerinnen und Künstler aus den Ostsee-Anrainerstaaten Polen, Estland, Lettland, Litauen und der Insel Fünen ansprechen. |
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23.06.2006 |
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Die Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit Sitz in Osnabrück vergibt Stipendien an hoch qualifizierte Hochschulabgänger in den Staaten Mittel- und Osteuropas mit dem Ziel der beruflichen Weiterqualifikation zur Lösung von Aufgaben im Umwelt- und Naturschutzbereich des Heimatlandes. Zurzeit sind folgende Länder einbezogen: Estland, Lettland, Litauen, Oblast Kaliningrad, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien. |
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