|
30.05.2006 |
|
Stadt, Urwald, Meer. Auch das alles ist Lettland / Foto: Jens von Rauchhaupt Nachdem der Urlauber in spe gedanklich zunächst an die weißen Strände der Malediven oder Thailands floh, auf den Spuren von Ramses von Gizeh in das Tal der Könige wanderte oder gleich die aztekischen Gegenstücke am anderen Ende der Welt besuchte, enden diese Traumreisen meist mit einem Anflug von Ernüchterung im heimischen Reisebüro. Dort hält der Urlaubsplaner zum X-mal einen Spanien, Griechenland oder Türkeikatalog von einschlägigen Reiseveranstaltern in den Händen, wohl wissend, dass die vorangegangenen Traumziele im Moment entweder zu gefährlich oder schlichtweg zu kostspielig sind. Bei vielen Reisewilligen konzentriert sich die Auswahl daher derzeit auf Spanien und Griechenland. Diese Monotonie muss nicht sein. |
|
Weiter …
|
|
|
29.05.2006 |
|
Der deutsche Altbundeskanzler hat sich am 23. Mai eine zweifelhafte Auszeichnung eingehandelt. Wegen seines Engagements für den Bau der Ostsee Pipline (NEGP) und seinem Sitz im Aufsichtsrat des Konsortiums erhielt Gerhard Schröder in persönlicher Abwesenheit den lettischen „Murphy Award“ für die größte politische Dummheit des Jahres verliehen. |
|
Weiter …
|
|
|
29.05.2006 |
|
Die lettische Botschaft in Berlin eröffnete am 24. Mai eine Ausstellung mit dem Titel “ von der traditionellen lettischen Textilkunst bis neuen kreativen Ausdrucksformen. Die Ausstellung ist bis Juni in Berlin. |
|
Weiter …
|
|
|
29.05.2006 |
 Was haben die Verkehrsprobleme in Irland mit Lettland zu tun? Unglücklicherweise jede Menge, wie TVNET am 24. Mai zu berichten wusste. Die Verkehrsunfälle mit lettischer, polnischer und russischer Beteiligung häufen sich auf den Straßen Irlands. Allein im April verunglückten dort 125 Menschen bei Verkehrsunfällen, 19 von Ihnen waren Einwanderer oder Gastarbeiter aus Osteuropa. Die irische Volkspartei Fine Gael meint auch die Ursachen ausgemacht zu haben: Alkohol und das Befahren der falschen Straßenseite sind nach ihrer Meinung die größten Gefahrenquellen, die zum Teil zu tragischen Unfällen geführt haben. |
|
Weiter …
|
|
|
29.05.2006 |
|
Immer mehr Menschen in Lettland drängen auf den Immobilienmarkt und wollen sich ihren Traum vom Eigenheim erfüllen. Das Immobiliengeschäft boomt und die Grundstückspreise haben sich in den letzten Jahren verfünffacht, erklärt Edgars Lasewitsch, Makler in Riga: "Im letzten Jahr kostete ein Neubau 900 bis 1.000 Euro pro Quadratmeter, in unserer Siedlung wird der Quadratmeterpreis schon 1.500 Euro betragen, und wir haben den Gipfel noch nicht erreicht." Wie die Ober-Haus- GmbH gegenüber der Zeitung Riga Balss berichtete, stiegen im April laut eines internen Gutachtens die Preise in fast allen Regionen Lettlands um etwa 5-10 Prozent. Auf das Jahr verteilt wird gar eine Preissteigerung von 30 Prozent befürchtet. |
|
Weiter …
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 9 von 33 |