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Münster, 24.10.2017
Riga: Monumentalflagge an der Daugava errichtet PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Freitag, den 20. Oktober 2017 um 11:25 Uhr

FahnenmastRot für Mut, Kampf und Heldentum, Weiß für Erhabenheit und Aufrichtigkeit

Eine monumentale rotweißrote Flagge überragt seit einiger Zeit das Daugava-Ufer in Riga. Sie ist zehn mal zwanzig Meter groß und hängt an einem 60 Meter hohen Mast. Lettlands Nationalsymbol in Monumentalausführung ist ein Projekt des Vereins „Lettlands Fahne“, der private Spenden einsammelt und solche Fahnen auch in Provinzstädten finanziert. Am 18. Oktober 2017 wurde Rigas unübersehbare Flagge auf dem AB-Damm offiziell – wie soll man schreiben – in Betrieb genommen?

Der Mast der Monumentalflagge, Foto: Ernests Dinka, Saeimas Administrācija

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Lettland auf Platz 129 der FIFA-Weltrangliste PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Ralf Hoeller   
Dienstag, den 17. Oktober 2017 um 08:25 Uhr

ZwergeWillkommen im Reich der Fußballzwerge

Die gute Nachricht zuerst: Lettland ist in der aktuellen Rangliste des Fußballweltverbands FIFA gleich um 19 Plätze nach oben geschossen. Und die schlechte? Die Aufholjagd begann erst, nachdem die izlase seit Beginn der WM-Qualifikation bis auf Position 148 durchgereicht wurde.

Gartenzwerge, CC BY-SA 3.0, Link

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Misshandlungen in lettischen Kinderheimen PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Samstag, den 14. Oktober 2017 um 14:58 Uhr

Mitten in der Nacht abgeholt

Janis reirsDie Situation in den lettischen Kinderheimen habe sich entscheidend verbessert, verlautbarte Sozialminister Janis Reirs am 11. Oktober 2017 im Lettischen Radio (lsm.lv). Das hätten verschiedene Experten der Vereinten Nationen, der staatlichen Aufsicht für Kinderschutzrechte und des Sozialministeriums bestätigt. Die Verhältnisse in den Heimen für Waise und schwer Erziehbare werden nach Aussage des Politikers seit dem Jahr 2000 ständig überprüft. Am Anfang habe es physische Gewalt gegeben, diese sei später durch emotionale ersetzt worden. Reirs will nicht ausschließen, dass immer noch Gewalt in solchen Einrichtungen vorkommt, doch das System sei darauf ausgerichtet, solche Fälle aufzuspüren. Die öffentlichen Stellungnahmen des Ministers in dieser Sache haben einen bestimmten Grund. Im April 2017 hatten die öffentlich-rechtlichen Medien über die skandalösen Zustände in einem Kinderheim in Jelgava berichtet und der Minister bestritt damals, dass dieser Fall repräsentativ sei.

Minister Janis Reirs, Foto: Saeima - Flickr: 10.Saeimas deputāts Jānis Reirs, CC BY-SA 2.0

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