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Münster, 14.12.2018
18. November 2018: Die lettische Republik wird 100 PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Montag, den 19. November 2018 um 00:00 Uhr

Rigaer Burg

Die Rigaer Burg, einst ein Sitz des Livländischen Ordens, ist heute Residenz des lettischen Staatspräsidenten. Zum Nationalfeiertag leuchtete ihre Fassade gen Daugava rot-weiß-rot, Foto: LP

Die Feierlichkeiten in Riga

Der Nationalfeiertag ist alljährlich ein Großereignis in der lettischen Hauptstadt. Doch diesmal, zum 100jährigen Bestehen der lettischen Republik, gab es von allen Konzerten, Kunstspektakeln, Paraden, Umzügen und zuletzt Feuerwerkskörpern noch mehr und noch Beeindruckenderes.

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Lettland: Bislang längste gemessene Sommerperiode PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Samstag, den 22. September 2018 um 00:00 Uhr

Im Mai stieg das Thermometer erstmals über 30 Grad

Badespaß an der DaugavaFür Riga und andere lettische Orte haben die Meteorologen des Lettischen Zentrums für Umwelt, Geologie und Meteorologie (LVGMC) den bislang längsten Sommer gemessen. Seit dem 7. Mai 2018 betrug in der lettischen Hauptstadt die Durchschnitts-Temperatur zwischen dem höchsten Wert am Tag und dem tiefsten in der Nacht mehr als 15 Grad, was lettische Wetterexperten als "metereologischen Sommer" definieren. Erst ab dem 13. September war demnach der Sommer beendet, was den bisherigen Rekord des Jahres 2013 mit 130 Tagen um acht Tage übertrifft (lsm.lv) / (la.lv).

Badestrand am Daugava-Ufer in Riga, Foto: LP

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Waldbrand in Lettland: Torfgebiet von Valdgale könnte bis zum Herbst weiter schwelen PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Mittwoch, den 25. Juli 2018 um 19:13 Uhr

Torfbrand in Valdgale

Torfbrand in der Gemeinde Valdgale, Foto: Arturs Andrejs Blomkalns, Valsts policija

Deutsche Privatfirma bietet der lettischen Feuerwehr Helikopter an

Feuer und Rauch über dem Wald- und Torfgebiet der westlettischen Gemeinde Valdgale halten seit dem 17. Juli die Feuerwehr in Atem. Zwar wehte am Mittwoch kaum Wind, so dass er keine neuen Brandherde entfachte, aber im Torfgebiet schwelt das Feuer weiter, vermutlich auch unterirdisch. Die Schwelbrände im Moor- und Torfgebiet lassen sich nur aus der Luft bekämpfen. Die eigenen Armee-Hubschrauber müssen aber nach Dauereinsatz gewartet werden, deshalb forderte die lettische Regierung am Montag Hilfe bei der EU-Koordinierungsstelle ERCC an. Doch verfügbare Löschhubschrauber oder -flugzeuge waren bereits in Schweden oder bei der tragischen Brandkatastrophe in Griechenland im Einsatz. Deshalb wandte sich die lettische Feuerwehr an Weißrussland. Auch eine deutsche Privatfirma bietet ihr Fluggerät für Löscheinsätze an.

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Großer Waldbrand in der westlettischen Region Kurzeme PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Freitag, den 20. Juli 2018 um 21:14 Uhr

Rauch noch im 100 Kilometer entfernten Saldus zu spüren

WaldbrandSeit Dienstag kämpfen Feuerwehrleute gegen Rauch und Flammen in einem westlettischen Wald- und Torfgebiet an. Nationalgardisten und Mitarbeiter des staatlichen Forstbetriebs unterstützen sie dabei. Einige Helikopterpiloten des Grenzschutzes, der Armee und vom litauischen Rettungsdienst beobachten das betroffene Gebiet in der Nähe der Gemeinde Valdgale und löschen über den unzugänglichen Brandherden. Die Brandbekämpfung erweist sich als schwierig: Wechselnder Wind treibt das Feuer in verschiedene Richtungen, in den Torfgebieten kann es sich unterirdisch ausdehnen, der Rauch gefährdet noch in weiter Entfernung die Gesundheit. Am Mittwoch mussten die 130 Bewohner von Stikli evakuiert werden, weil starker Rauch durch die Ortschaft trieb. Es besteht aber nach offiziellen Angaben nicht die Gefahr, dass das Feuer auf diese Siedlung übergreift. Nach Meldungen vom 20.7.2018 hat der Brand inzwischen eine Größe von etwa 700 Hektar erreicht. Er zählt damit zu den größten Bränden, die in den letzten Jahrzehnten in Lettland beobachtet wurden. Die westlettische Region Kurzeme (Kurland) blieb in den letzten Wochen ungewöhnlich trocken, die Meteorologen hatten vor Waldbränden gewarnt.

Ein Waldbrand, Foto: Neaizsargāts darbs, Saite

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